Was genau sind eigentlich Paidmails?
Und wie viel kann man damit verdienen?
Paidmails sind im Prinzip Werbemails. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass
Sie für das Lesen und Bestätigen der Paidmails bezahlt werden. Eigentlich ganz einfach.
Alles was Sie benötigen, um sich mit Paidmails einen kleinen Nebenverdienst aufzubauen ist ein
eMail-Konto und täglich ein wenig Zeit. Wie viel Zeit Sie investieren möchten oder
können, und auch wann Sie dies tun, entscheiden Sie ganz allein. Zudem ist das Ganze mit keinerlei
Risiken oder Vorkosten verbunden. Die Anmeldung ist vollkommen kostenlos und Sie können sich auch
jederzeit wieder abmelden. Warum also nicht einfach mal ausprobieren?
Das Prinzip der Paidmails etwas genauer erklärt
Woher kommt das Geld?
Warum schicken die Sponsoren ihre Werbung nicht direkt an die Empfänger?
Wie viel kann man denn nun mit Paidmails verdienen?
Wie findet man die besten und profitabelsten Paidmailer?
Wie kann man mit Paidmails richtig viel Geld verdienen?
Was Sie vor der Anmeldung beachten sollten
Schwarze Schafe
Das Prinzip der Paidmails etwas genauer erklärt
Um mit Paidmails Geld zu verdienen, meldet man sich zuerst bei einem Paidmailer an, einem Dienst im Internet.
Die Anmeldung ist, wie bereits gesagt, kostenlos. Der Paidmailer schickt Ihnen dann Werbemails, so genannte
Paidmails. Diese Paidmails enthalten einen Link, den man anklickt. So gelangt man auf eine Website, auf der
zumeist ein kurzer Timer abläuft. Ist der Timer abgelaufen, gilt die Paidmail als bestätigt.
Für jede so bestätigte Paidmail bekommen die Mitglieder vom Paidmailer dann entweder direkt einen
Geldbetrag im Centbereich oder aber Punkte gutgeschrieben, die dann monatlich in Euro umgerechnet werden. Hat
man sich auf diese Weise einen bestimmten Betrag erarbeitet, kann man sich sein Geld auszahlen lassen. Daher
wird dieser Betrag auch Auszahlungsgrenze, genannt.
Je nachdem wie viele Paidmails man bestätigt, kann man sich einen kleinen Nebenverdienst aufbauen oder auch
etwas mehr Geld verdienen.
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Woher kommt das Geld?
Der Paidmailer verschickt diese Werbemails (Paidmails) im Auftrag seiner Werbekunden, auch Sponsoren genannt.
Sponsoren können Unternehmen aber auch Privatpersonen mit eigener Website sein. Die Sponsoren
bezahlen den Paidmailer natürlich für das Verschicken Ihrer Werbung. Das so verdiente Geld verwendet
der Paidmailer dann wiederum dafür, um seine Mitglieder, also Sie, für das Bestätigen der
Paidmails zu bezahlen. Meist gibt der Paidmailer zwischen 70 und 95 Prozent seiner Einnahmen an die
Mitglieder weiter, denn ohne Mitglieder bekommt er auch keine Sponsorenaufträge.
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Warum schicken die Sponsoren ihre Werbung nicht direkt an die Empfänger?
Die Antwort ist ganz simpel. Es ist gesetzlich verboten, unaufgefordert Werbung per eMail zu verschicken.
Das gilt als Spam und kann vom Gesetzgeber streng bestraft werden.
Kein seriöses Unternehmen würde sich darauf einlassen und unerwünschte Werbung verschicken.
Da Sie aber dem Paidmailer die Erlaubnis geben, Ihnen Werbemails zu schicken, sich sogar dafür bezahlen
lassen, ergibt sich für Unternehmen so eine Möglichkeit ihre Werbung zu versenden.
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Wie viel kann man denn nun mit Paidmails verdienen?
Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Das hängt natürlich auch davon ab, bei wie vielen
Paidmailern Sie sich anmelden, wie viele Paidmails Sie sich vom jeweiligen Paidmailer schicken lassen und
wie viele davon Sie dann auch tatsächlich bestätigen. Für eine Paidmail gibt es zwischen 1
und 10 Cent. Bei Bonus- und Actionmails oftmals auch mehr. Daher rate ich grundsätzlich dazu,
sich bei mehreren Paidmailern anzumelden, da das Bestätigen von 4 bis 15 Mails am Tag nur sehr wenig
Geld einbringt. Sie werden also mit Paidmails nicht über Nacht reich werden, aber man kann gutes
Geld verdienen und sich einen netten Nebenverdienst damit aufbauen.
Bei vielen Paidmailern können Sie Ihren Verdienst noch weiter steigern. Bei einigen wird beispielsweise
Ihr Login vergütet. Zudem finden Sie im Loginbereich meist noch Paidbanner, die Sie klicken können
und Bonusaktionen, an denen Sie Teilnehmen können. Gerade die Bonusaktionen sind oftmals sehr hoch
vergütet.
Nun wissen Sie, wie man mit Paidmails Geld verdienen kann. Bleibt nur noch die Wahl der richtigen Anbieter.
Bei der Vielzahl an Paidmailern, die sich im Netz tummeln, ist es nicht immer leicht den Überblick
zu behalten. Und natürlich gibt es auch immer wieder mal unseriöse Anbieter. Aus dieser Vielzahl
die besten und profitabelsten Paidmailer herauszufinden kann da unter Umständen mit großem zeitlichen
Aufwand verbunden sein.
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Wie findet man die besten und profitabelsten Paidmailer?
Und genau hier komme ich ins Spiel, denn genau diese Suche habe ich Ihnen bereits im Vorfeld abgenommen.
Von der Vielzahl der von mir getesteten Paidmailer empfehle ich Ihnen nur die besten und profitabelsten
deutschen Anbieter. Zudem sind die von mir empfohlenen Paidmailer vollkommen seriös und natürlich
bin ich dort auch selbst Mitglied. Sie profitieren also von meinen persönlichen
Erfahrungen.
Und da können Sie mir ruhig vertrauen, denn je mehr Sie bei diesen Paidmailern verdienen, desto mehr
verdiene auch ich. Kann ich Sie für diese Paidmailer gewinnen, werden
Sie mir als so genannter Referal zugeordnet und die Paidmailer bedanken sich dafür in der Form, dass sie mir
einen kleinen Prozentsatz dessen gutschreiben, was sie verdienen. Und zwar zusätzlich zu dem was Sie
verdienen, versteht sich. Ihr Verdienst bleibt Ihnen also in voller Höhe erhalten.
Sie sehen, es lohnt sich also auch für mich, Ihnen nur die
besten und profitabelsten Paidmailer zu empfehlen.
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Wie kann man mit Paidmails richtig viel Geld verdienen?
Wenn Sie Ihren Verdienst wirklich erheblich steigern wollen, dann führt kein Weg an
der Werbung von neuen Mitgliedern, so genannten Referals oder auch kurz Refs vorbei. Für jeden Ref
erhalten Sie dann eine prozentuale Vergütung, die, abhängig vom jeweiligen Paidmailer, auch
schon mal 15 Prozent von dessen Verdienst betragen kann. Je mehr Referals sie also werben, desto mehr
verdienen Sie.
Dafür müssen Sie natürlich anfangs
ein wenig mehr tun, als nur Paidmails zu bestätigen. Aber ich kann Ihnen versichern, der Aufwand lohnt
und ist im Verhältnis zu dem, was Sie dadurch mehr verdienen werden, vergleichsweise gering. Und wenn
das Ganze dann einmal läuft verdienen Sie ganz automatisch und ohne zeitlichen Mehraufwand. Melden
Sie sich am besten gleich bei den besten und profitabelsten Paidmailern
an. Im Loginbereich finden Sie dann einen so genannten Reflink, mit dem Sie neue Mitglieder werben können. Am
effektivsten werben Sie neue Referals mit einer eigenen Website, wie dieser hier.
Wenn Sie zu diesem Zweck einen Webhoster benötigen, kann ich Ihnen
goneo empfehlen. Natürlich braucht Ihre
Website dann auch noch Besucher! Tipps, wie Sie diese bekommen, finden Sie
hier.
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Was Sie vor der Anmeldung beachten sollten
Noch ein paar kurze Hinweise vor der Anmeldung:
Am besten besorgen Sie sich im Vorfeld eine extra eMail-Adresse für die Paidmails, beispielsweise eine
kostenlose Adresse von gmx.de. So kommen Sie nicht durcheinander,
wenn Sie mal mehr eMails erhalten.
Zudem sollten Sie ggf. den Spamfilter des Email-Kontos, welches Sie für die Paidmails benutzen,
ausstellen oder zumindest anpassen.
Andernfalls kommt es schon mal vor, dass Paidmails in diesem hängen bleiben. Und unbestätigte Paidmails
bringen leider auch kein Geld.
Da bei einigen Paidmailern die Vergütung in einem PopUp erfolgt, empfiehlt es sich, den PopUp-Blocker
entweder ganz abzustellen oder nach und nach anzupassen. Ich rate zu Letzterem, um die PopUps auf das
erforderliche Mindestmaß zu beschränken. Sie können aber auch einen zweiten Browser installieren,
den Sie nur für die Paidmails nutzen. Dort können Sie dann den PopUp-Blocker einfach ausstellen.
Sollten Sie zwei Monitore nutzen, empfiehlt es sich, das eMail-Programm in einem laufen zu lassen und den Browser
im anderen Monitor. So können Sie die Paidmails wesentlich schneller bestätigen, ohne zwischen den
Programmfenstern zu wechseln.
Und hier können Sie sich nun bei den besten und
profitabelsten deutschen Paidmailern anmelden.
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Schwarze Schafe
Wie überall gibt es natürlich auch bei den Paidmailern schwarze Schafe. Paidmailer, die
beispielsweise eine Anmeldegebühr von Ihnen verlangen, sollten Sie meiden. Ebenso ist Vorsicht
geboten, wenn Ihnen enorme Gewinne in kurzer Zeit versprochen werden oder die Auszahlungsgrenze
astronomisch hoch ist.
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